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Entwurf: Politik und Volksmusik: immer die selben Künstler

with 12 comments

– Entwurf, zur Diskussion –

Als ich noch keine zehn Jahre alt war, kannte ich nur zwei Fernsehprogramme für Erwachsene – die Nachrichtensendungen und die „Volksmusik“-Sendungen. Die Nachrichtensendungen fand ich damals ja langweilig, aber die „lustigen“ Musikanten sah ich gerne.

In der Schule hätte ich das natürlich nie zugegeben. Aber an Samstagabenden musste ich erst ins Bett, wenn der letzte Jodler gesungen war, ungefähr um viertel vor zehn, und vielleicht liegt es ja daran, dass man mit mir auch heute kein vernünftiges Gespräch führen kann, wenn irgendwo in Sichtweite ein Fernseher läuft. Ich muss immer hingucken.

Inzwischen weiß ich natürlich, dass es hinter den Landschaftsbilderkulissen gar nicht immer so harmonisch hergeht. Was Stefan Mross für böse Sachen gesagt hat, 2007 war das wohl, weiß ich zwar nicht, aber einige Berliner waren ihm damals sehr böse, und schrieben entsprechende Briefe an den Berliner Kurier.

Wie komme ich darauf? Vielleicht liegt es daran, dass eine Leserin aus Friedrichshain meinte,

Sicherlich ist es wahr, dass sich bei den Volksmusiksendungen immer die selben Künstler tummeln. Aber wen es stört, der muss ja nicht hinsehen.

Das stimmt natürlich. Inzwischen kann ich ja im Fernsehen angucken, was ich will, und wenn es da wirklich noch „Volksmusik“-Programme gibt, bemerke ich sie gar nicht mehr. Ich gucke eigentlich auch fast nur  noch Privatfernsehen, und mehr als zwei Stunden TV in der Woche kommen bei mir nicht zusammen.

Aber im Gegensatz zu früher schaue ich mir inzwischen auch Nachrichtensendungen an. Noch lieber höre ich sie. Die Sache hat nur einige Haken.

Zum einen tummeln sich da immer die selben Leute. Ständig taucht da ein Ex-Finanzminister auf, der jetzt vor allem „SPD-Kanzlerkandidat“ genannt wird. Wo er sich sonst noch tummelt, muss ich nachgucken, denn natürlich gibt es für den Kanzlerkandidaten – Steinbrück heißt er – auch ein Leben nach den Nachrichtensendungen.

Seit 2010 ist er zum Beispiel im Aufsichtsrat von Borussia Dortmund. Ebenfalls seit 2010 war er im Aufsichtsrat von ThyssenKrupp – bis 2012. ThyssenKrupp ist ein Name, der mir etwas sagt, weil die vor ein paar Jahren in Norddeutschland eine Werft zugemacht haben.

Borussia Dortmund sagt mir auch etwas.

Bei den „Volksmusik“-Aufzeichnungen oder auch Live-Sendungen taten die Musiker immer so, als spielten sie ihre Instrumente. In Wirklichkeit taten sie das aber manchmal gar nicht, erzählte mir eine Bekannte, die mit ihrem Posaunenchor dort aufgetreten war. Ihre Musik wurde vorher aufgenommen, und sie hampelten dann hinterher nur dazu.

Bei vielen Politikern in Aufsichtsräten ist das anscheinend ganz ähnlich.

Als der Steinbrück neulich, vor der Niedersachsenwahl, in Ostfriesland war, wusste er vielleicht gar nicht, dass die Manager, auf die er bei ThyssenKrupp aufpassen sollte, dort ein paar Jahre vorher (und vor Beginn seines Aufsichtsmandats, damit hier kein falsches Bild entsteht) eine Werft geschlossen hatten. Einen „Hochtechnologiestandort“, wie man in der Politikersprache auch gerne sagt.

Nur damit jetzt kein falscher Eindruck entsteht: in den Aufsichtsräten sitzen nicht nur Sozialdemokraten. Beim Musikantenstadl musizierten ja auch nicht nur Bayern. Googlen Sie einfach mal Landrat und Aufsichtsrat.

Außerdem muss man ja nicht immer Aufsichtsratsmitglied sein. Wenn man schon mal Bundesminister war, kann man auch irgendwo einen Vorsitz übernehmen. Rudolf Scharping ist zum Beispiel Vorsitzender des Bundes der Deutschen Radfahrer. Vorher war er Verteidigungsminister gewesen. Und nochmal vorher Kanzlerkandidat. Ich bin sicher, die Radfahrer hatten sich in den Monaten nach Scharpings Rücktritt als Verteidigungsminister nervös die Fingernägel zerkaut. Kommt er wirklich zu uns? Gott sei Dank, er kam.

Shit. Das war jetzt auch wieder ein Sozialdemokrat. Ist keine böse Absicht.

Man kann als Politiker auch Mitglied in einem Rundfunkrat werden. Gott sei Dank gibt es in Deutschland ganz viel öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Alleine schon die ARD hat neun Mitglieds-Rundfunkanstalten, und der Norddeutsche Rundfunk (das ist eins der Mitgliedsanstalten) hat dann nochmal vier „Landesfunkhäuser“ in vier verschiedenen norddeutschen Bundesländern). Außerdem gibt es das ZDF, den Deutschlandfunk, und die Deutsche Welle. Bibel-TV ist privat, aber der erste Boss beim Bibelfernsehen – Röhl heißt der – war vorher Direktor des Landesfunkhauses Schleswig-Holstein und „Tagesschau“-Leiter beim Norddeutschen Rundfunk gewesen,  und ist ein frommer Christdemokrat.

Na endlich – ein Christdemokrat.

In jedem Rundfunkrat sitzen die Politiker von so ungefähr zwei bis fünf Parteien. Außerdem Vertreter der Kirchen, der Gewerkschaften, und anderer Vereine. Darum gibt es in der „Tagesschau“ auch fast nur Inlandsthemen. Das Ausland taucht auf, wenn deutsche Kanzlerinnen oder Minister dort hinreisen, oder wenn die Bundeswehr schon da ist. Dann sind das ja auch irgendwie deutsche Themen, über die unsere politischen Parteien eine Meinung haben müssen.

Und Obama. Wenn der vereidigt wird, kommt er bei uns auch in die Nachrichten. Wenn der dann nicht kommt, könnte das Publikum sauer werden.

Die Kirchenleute im Rundfunk- oder Verwaltungsrat passen auf, dass Gott im Fernsehprogramm nicht zu kurz kommt. Die Gewerkschaften passen auf, dass am 1. Mai eine arbeitnehmerfreundliche Doku gezeigt wird. Die sieht dann immer ganz seltsam aus, irgendwie, naja, links. Das gibt es nur einmal im Jahr, und wirkt fast so erschreckend, als würde unkommentiert eine Neujahrsansprache von Honecker gesendet.

Aber die Kirchen- und Gewerkschaftsleute sind häufig auch Politiker. Wenn die an einer Verwaltungsratssitzung teilnehmen, wechseln sie nur mal kurz die Krawatte oder die Ohrringe.

Als der britische Unterhändler und Journalist Hugh Carlton Greene mit den nachkriegsdeutschen Politikern über die Staatsferne des Rundfunks verhandelte, hatten die Deutschen andere Vorstellungen von einem staatsfernen Rundfunk als die Briten. Ich weiß nicht, wie weit sich die Deutschen durchsetzten, aber ihre Rundfunkräte – oder Verwaltungsräte im Rundfunk – bekamen sie jedenfalls. Der damalige Bürgermeister von Hamburg, ein Herr Brauer, knurrte ihm damals etwas Unfreundliches ins Ohr. „Sie werden Ihr Ziel nicht erreichen, Mr. Greene. Sie werden es nicht erreichen.“ (Das behauptete jedenfalls Mr. Greene.)

Aus solchen Gründen musste der frühere hessische Ministerpräsident auch ausführlich erklären, dass er keine parteipolitischen Probleme mit einem ZDF-Chefredakteur habe, sondern ihn wegen Zuschauerverlusten nicht mehr als Chefredakteur sehen wollte.

Aber irgendwie glaube ich dem Koch das nicht. Auch der ZDF-Intendant (so eine Art Direktor) glaubte ihm das wohl nicht. Jedenfalls hätte er den Chefredakteur – Brender hieß der – gerne wiedergewählt.

Früher führte ein „Tagesschau“-Sprecher mal einen arbeitsgerichtlichen Prozess und gewann den. Von ihm stammt eine Äußerung, die „Tagesschau“ sei parteipolitisch beeinflußbar. Das wusste zwar sowieso jeder denkende Mensch, aber einige seiner Vorgesetzten fanden das wohl so offensiv, als hätte er ihnen auf den Schreibtisch geschissen, ohne vorher um Erlaubnis zu fragen. Außerdem fiel seine Äußerung womöglich auch nicht-denkenden „Tagesschau“-Guckern auf. Das hätte ja nicht sein müssen, wenn er die Klappe gehalten hätte.

Es läuft wohl eher so wie unter Kindern. Erst haue ich dem Jonny eine, weil ich seine Sandschaufel haben will. Und wenn die Kindergärtnerin mich dann fragt, wie ich dem armen Jonny nur eine hauen konnte, sage ich, der hat mich zuerst gehauen. Mit der Sandschaufel. Vielleicht meldet sich dann von Weitem noch Bastian und schwört, dass ich die Wahrheit sage. Daraus entstehen Freundschaften fürs Leben.

Schon Erich Kästner hat gesagt, wir sollen unsere Kindheit nicht vergessen. Politiker haben ein besonders gutes Gedächtnis. Was sie im Sandkasten gelernt haben, das können sie noch heute.

Eigentlich ist das ja auch alles gar nicht so schlimm. Lebenslange Freundschaften sind ja eine gute Sache, und wen es stört, der muss ja nicht hinsehen. Oder er schaltet auf die BBC um. Von denen kam damals auch der Hugh Carlton Greene. Als er dann wegging – nämlich zurück zur BBC, wo er hergekommen war -, fanden die Deutschen ihn auch ganz toll, und nannten die Straße, an dem das NDR-Fernsehen seinen Platz hat, den Hugh-Greene-Weg. Für eine richtige Straße reichte es dann doch nicht.

Ich wünschte, Greene wäre noch hier. In der BBC kann ich nämlich nicht so viel über Deutschland hören, wie beim NDR. Dafür kann ich der BBC aber eher glauben, was ich da höre.

— JR

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Written by kdybyscookbook

Februar 5, 2013 um 10:11

Veröffentlicht in Erste Ausgabe

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12 Antworten

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  1. Die Sache mit dem Fernsehen stimmt. Besser passen würde was zur Gleichartigkeit des Programms und der Langeweile die daraus entsteht.

    Ja, stimmt. Aber das muss jemand machen, der mehr fernsieht als ich. Von den öffentlich-rechtlichen kenne ich nur noch die Tagesschau und ganz von Weitem das „Heute-Journal“ mit den lang hingecyberten Moderationstischchen.

    justrecently

    Februar 5, 2013 at 12:57

    • Liebe Leute ,
      mir sagt der Text nichts.
      Da sind mir zuviele Links enthalten, würde ich es ausdrucken und jemanden zu lesen geben,
      der würde sagen:- da fehlen die Fussnoten.
      Die Kausa Brender wurde letztes Jahr auf allen Kanälen abgearbeitet, NDR-„Zapp“, ZDF „Neues aus der Anstalt“, ARD „Panorama, Fakt, Kontraste“ , wer es wissen wollte, der weiss es auch.
      Die Volksmusiker machen nur nach, was Fank Farian vorgemacht hat.
      Seit GEZ erhöhung, haben sich die Menschen mehr als genug damit auseinandergesetzt, die wissen auch
      wer im Rundfunkbeirat sitzt, die wissen auch über die Machenschaften beim, KIKA, MDR, NDR, bescheid.
      Wenn, ich einmal den Werner Schneider (Hamburger Journalisten Schule), gebe, dann mache ich das
      vorsichtig, (W.Schneider ist ein ganz knallharter Typ, da kommen nur die Besten aus der Schlacht), der Text
      hält den geneigten Leser für dumm, und den Leser beleidigen, geht einfach nicht.
      Es fehlt ein roter Faden, es wird von Name zu Name gesprungen. Ich, möchte das nicht weiter kritisieren,
      ich möchte nicht für einen Selbst-Mord verantwortlich sein, von dem ich nie erfahren würde.

      Mit sehr freundlichen Grüssen

      Michael

      Michael

      Februar 5, 2013 at 15:35

    • Hallo JR,
      in deine Texte muss man sich hinein denken- vernetzt denken. Ich finde die Sprünge garnicht schlecht solange der Artikel nicht zu lang ist – und das ist dieser Artikel nicht.
      Auch der Vergleich „Volksmusik“ „Volks-TV“ passt.

      Meine Vorschläge:
      1) Die Sprünge, dass es auch in anderen Branchen bei den Aufsichtsräten einiges schief geht würde ich kürzen zum Teil weglassen, aber den Link auf den Artikel die Frankfuter Allg behalten (ggf. die Zeitung incl. Artikelname erwähnen).
      2) Damit man einen „roten Faden“ hat: ich glaube da würden schon einleitend 3-4 Sätze genügen.
      3) Der Schlußsatz erklärt erst die Botschaft worauf der Artikel hinaus will – vielleicht kann mann da noch einen Satz hinterher schicken der das ganze zuspitzt.

      (Ich denke hier an die Faustregel „Wie halte ich einen guten Vortrag: 1: Sag den Leuten was du ihnen sagen willst 2. Sag es ihnen 3. Sag ihnen was du ihnen gesagt hast.))

      Mein Praxistipp hierzu wäre:
      (@Hermann geht auch im Internet) http://www.tagesschau.de ansehen, dann am selben Abendend auf arte.tv das artejournal ansehen und danach noch irgendeine andere Nachrichtensendung aus dem Ausland ansehen (BBC, … osteuropa medien auch interessant).
      -> Allein die wortlose Botschaft über die eingespielten Filmsequenzen (die Kammeraeinstellung ist schon oft eine ganz andere als die in unserem „Volksmusik-TV“, dazu ggf- die Journalistenfragen/Kommentare) von der Priorisierung der Nachrichten ganz zu schweigen.
      Wer das ein paar mal die Woche macht versteht JR’s Artikel sofort und bekommt bei ihm auch noch die Antwort, warum das so gewollt ist.

      kdyby

      Februar 11, 2013 at 17:26

  2. Lieber JR und auch lieber Michael, ich finde im Gegensatz zu Michael den Beitrag interessant. Allerdings muss ich gestehen, dass ich seit mehr als 35 Jahren die offizielle deutsche Medienlandschaft und ihre Verwicklung in Politik nicht verfolgt habe. Ich sehe hier in Panamá nur die Deutsche Welle und muss sagen, dass sie bis auf Ausnahmen weit unterhalb der Qualität von anderen ausländischen Kanälen ist, besonders, BBC und TV V. Im Gegensatz zu diesen beiden Kanälen ist die DW „Volksmusik“. Wenn die Aussage allgemein stimmt, dass unsere Rundfunk- und Fernsehanstalten zu „staatsnah“ und zu wenig unabhängig sind, sollte das vielleicht zu einem weiteren Polit-Beitrag animieren, der die sogenannte Unabhängigkeit der vierten Gewalt (der Medien) zusätzlich beleuchtet. Das ist ein ganz wichtiges Thema, da diese vierte Gewalt fast die einzig verbliebene Kontrollinstanz gegenüber dem Staat geblieben ist. Die Zivilgesellschaft hat sich mit ihrer vierjährigen Stimmabgabe als ernstzunehmende Kontroll-Gewalt verabschiedet. LG, CE

    Hermann Gebauer

    Februar 5, 2013 at 16:58

    • Lieber Hermann,
      Du, bist zu nachgiebig.
      Der SZ entgehen Anzeigen im Wert von 1,5 Millionen Euro: Nach kritischem Bericht: Aldi boykottiert „Süddeutsche Zeitung“
      zuletzt aktualisiert: 18.04.2004 – 11:09

      München (rpo). Weil die „Süddeutsche Zeitung“ allzu kritisch über die Discounter-Kette Aldi-Süd berichtet hatte, straft der Konzern laut dem Münchner Magazin „Focus“ die Zeitung mit einem Anzeigen-Boykott.

      Aldi habe für Bayern alle Anzeigen bis auf weiteres gekündigt, berichtet „Focus“ in seiner aktuellen Ausgabe. Der „SZ“ entgingen dadurch Anzeigen im Gesamtwert von 1,5 Millionen Euro, heißt es weiter.

      Am Tag der Kündigung sei im Bayernteil der Zeitung ein Bericht über „schikanöse Arbeitsbedingungen“ und „massive Wahlbehinderungen“ bei der erstmaligen Gründung von Aldi-Betriebsräten in München erschienen.
      Die DB-Bahn, Schlecker und einige mehr, haben es gemacht. Heute traut sich keiner mehr, kritisch zu berichten. Soviel zur 4.Macht im Staate (Dänemark). Ab 1980 habe ich regelmässig Den Spiegel gelesen, mit
      einer Woche Verzögerung, das gabs noch richtige Knaller, weil es richtige Politiker gab (A.Dregger, F.J.S., Onkel Herbert (Herberts, Stalingrad war das Hotel Lux in Moskau) hat zurück geschossen), die Kinder, die heute in der Politik sind müsste man in einen Freizeit-Park verbannen. Einer der Einzigen, die noch richtig
      zu beissen, ist Michel Friedmann auf N24, die ARD hat schon gewusst warum.
      Mit freundlichen Grüssen
      Michael

      Michael

      Februar 6, 2013 at 16:22

    • Ich glaube, hundertprozentig lassen sich der Feinschliff an Beitragsentwürfen und Argumente zur generellen Richtung nicht voneinander trennen. Ich schlage vor, dass ich heute abend einen Beitrag zum Diskussionsstand mit Kommentarfunktion zur entsprechenden „Mischdiskussion“ auf elcondorpasa einrichte, und morgen einen dazu, wie wir alle in die Lage kommen, selbst Beiträge dort einzustellen – je nachdem, zu welchem Thema gerade Diskussionsbedarf wahrgenommen wird. Bis später!

      justrecently

      Februar 7, 2013 at 10:32

  3. Damit hätten wir zwei weitere Themenvorschläge:

    — die Gleichartigkeit der Programme und
    — die Medien als 4. Gewalt.
    Hat ja noch einige Tage Zeit, und vielleicht findet sich ja jemand, der sich dieser Themen annimmt.

    Ansonsten würde ich sagen, die zwei Beitragsentwürfe erstmal abhängen lassen und gucken, ob sich weiteres Feedback darauf ergibt. Spätestens Donnerstag können wir dann ja die Entwürfe entsprechend anpassen. Und vielleicht kommen ja zwischenzeitlich auch weitere Autoren / Beiträge rein.

    Melde mich dann morgen oder übermorgen abend wieder.

    justrecently

    Februar 5, 2013 at 17:04

    • ok, JR, ich bereite zwei Beiträge vor: einen über menschen- und staatenzerstörende Folgen des internationalen Drogenhandels und einen anderen über Verhältnis Bürger – Staat.
      Letzte Frage: Kann ich von Aussen direkt in Your Stories please reinkommen, oder nur über die Werkstatt?
      Kann ich Stories mit Fotos, eventuell auch Videos einsetzen oder geht Letzteres nur mit Links? Hermann

      Hermann Gebauer

      Februar 5, 2013 at 17:24

    • Ich bastle ab Freitag eine kleine Gebrauchsanweisung. Grundsätzlich geht auch mit Bildern direkt in den Text – muss nicht auf Links begrenzt sein.
      Ab Donnerstag mehr!

      justrecently

      Februar 5, 2013 at 22:02

  4. Liebe Leute,
    wollte vorhin schon meckern, wir verzetteln uns. Schlage vor, die Werkstatt ist der Steinbruch, die Sculptur
    sollte, soweit herausgehauen sein, das man sie als solche erkennt, dann brauchen wir hier, nicht noch einmal
    mit der Diskussion anfangen. Hier, sollte der allerletzte Feinschliff stattfinden. Den Fernsehartikel
    würde ich noch einmal in die Werkstatt schicken. Wie, ich schon schrieb, jeder weiss bescheid.
    Den Artikel würde ich ganz anders aufziehen. Wie begann es nach 1945, in Ost+West, wer hat von wem die
    Lizenz erhalten, warum.
    Was ist mit dem Bildungsauftrag ?-auf den sich die Rundfunkräte immer gerne beziehen ?
    Das Thema zurück in die Werkstatt, Vorschlag, wer Interesse hat, gibt seine E-Mail an, die Interessenten
    basteln im Hintergrund, an der Werkstatt vorbei, am Text. Ist jemand der Meinung der Text ist fertig, kann er
    in die Werkstatt kommen. Wenn, wir hier, im Feinschliff diskutieren, wirft uns das zurück.
    Wer sich lächerlich machen möchte, habe ich kein Problem damit.
    Kritik kann sein, Kritik muss sein.
    Ich liebe Euch alle !
    Er.Mi.

    Michael

    Michael

    Februar 5, 2013 at 20:31

    • Lieber Michael, ich finde Deine Kommentare ganz wichtig! Könntest Du nicht einen ersten Versuch, das Problem 4. Gewalt im Staate grundsätzlich, in Art von Statements (generelle Entwicklung seit 45), beleuchten, das wir dann mit konkreten Beispielen, wie JR’s Beitrag und auch in Zukunft mit anderen, sukzessive ergänzen. Und immer provokativ, denn das angegebene Beispiel der Süddeutschen ist ein Hammer. Für den Leser entspringt daraus aber auch eine Konsequenz: Wie können wir die vierte Gewalt auf unsere Weise stärken/schützen.
      LG, Hermann

      Hermann Gebauer

      Februar 9, 2013 at 15:14

  5. Es wäre sicher im Sinne bessere Übersichtlichkeit, wenn dieses Kommentarposting „Kokain-Blutspur:“, hier gelöscht wird, da es inzwischen ja als eigenständiger Blogpost vorhanden ist!

    es würde auch generell der Übersichtlichkeit dienen, auf beiden Blogs, wenn auf der Eingansseite mit exerpt (also Textauszug) gearbeitet würde, falls das bei wordpress.com möglich ist. Man hat alles im Blick und spart sich viel scrollerei

    ____________

    Es wäre sicher im Sinne bessere Übersichtlichkeit, wenn dieses Kommentarposting „Kokain-Blutspur:“, hier gelöscht wird
    Ist soeben geschehen – die Kokain-Story findet sich hier — JR

    snafu

    Februar 12, 2013 at 10:25


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